Chillerella chillt…

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Temial entstanden und beinhaltet Werbung.

Achtsamkeit, Entspannung, Detox, Entschleunigung, Relax, Mindfulness, Stressbewältigung, Glücksforschung, Selbstliebe usw. sind die Schlagworte unserer Zeit. Ich würde sagen, vor ca. 10 Jahren war all das einfach (noch) nicht DAS Thema für die breite Masse. Doch heutzutage, wo wir in einer maximal beschleunigten Welt leben, ist sich bewußt für etwas (oder sich) Zeit zu nehmen der wahre Luxus. Es ist einfach wichtig (geworden) achtsam zu sein und das Leben bewusst zu genießen.

Ich gebe zu, das fällt mir auch nicht immer leicht. Ich bin meist ein kleines Energiepaket und erledige vieles gleich und gerne professionell. Aufschub dulde ich schwer, weder bei mir noch bei anderen. Ich bin Perfektionistin, das ist toll, kann einem aber auch manchmal zum Verhängnis werden. “Ganz oder gar nicht” ist meine Devise. Ich kann problemlos mehrere Dinge gleichzeitig machen, Multitasking ist für mich ein Leichtes. Umso wichtiger ist es für mich, daß ich mir kleine Auszeiten schaffe und mir auch dafür bewußt Zeit nehme.

Wenn ich mich mal so im Supermarktregal umschaue,

gibt es so einiges bis hin zur Drogerieabteilung mit Wohlfühlversprechen: Erfrischungsgetränke zum Detoxen und Relaxen, sind knapp gefolgt von entsprechenden Relax-Duschgels, Kuschel-Bodylotions, Glücks-Masken. Das meine ich aber alles nicht. Denn nur weil auf einem herkömmlichen Produkt ein werbewirksames Wort genannt ist, fühle ich mich nicht gleich entspannter. Der Werbetrick funktioniert bei mir nicht. Aber da hat jeder seine eigene Methode und Strategie und ich kann nur über mich sprechen.

Ich bin schon seit mehr als 10 Jahren der Yoga-Typ. Ich erinnere mich noch gut an meine erste Yogastunde. Yoga stand für mich bis Dato in unmittelbarem Zusammenhang mit Räucherstäbchen und Klangschalen. Das war nicht meine Welt, ist es auch heute nicht. Zuviel Esoterik ist nicht mein Ding. Mir war seinerzeit nicht bewusst, dass es so viele verschiedene Yoga-Stile gibt. In meinen ersten Stunden habe ich des öfteren in mich reingeschmunzelt. Damals wurde so langsam aber sicher Step-Aerobic von Zumba abgelöst und Yoga war bei weitem noch nicht so populär wie heute. Getrieben von erheblichen Rückenproblemen blieb ich am Ball bzw. auf der Matte und entdeckte Yoga für mich. Yoga ist ein allumfassendes Training mit dem eigenen Körpergewicht und trägt merklich zur Stabilisierung bei – köperlich und geistig.

Balance ist hier das und sehr gerne mein Zauberwort. Beim Yoga bin ich ganz bei mir. Ich denke nicht über den noch zu erledigenden Einkauf nach, oder über Werbestrategien oder gar über die Launen der pubertierenden Töchter. In meiner Yoga-Zeit bin ich ganz bei mir und das ist gut so und das tut mir immens gut.

Einfach mal Zeit für mich…

Nun ist nicht immer Zeit für eine ausgiebige Yogastunde. Auch wenn ich mittlerweile perfekt ausgerüstet bin, klappt dies nicht immer. Aber es gibt ja noch die kleinen Fluchten des Alltags. Das ist bei mir eine wohltuende Tasse Tee, so ganz in Ruhe. Hier kommt Temial ins Spiel. Dies ist ein oder vielmehr mein perfektes Gerät zur Teezubereitung.

Ich gebe zu, ich war anfangs eher skeptisch. Ich trinke Kaffee (gerne schwarz und ohne Schnickschnack, manchmal mit etwas aufgeschäumter Milch) und auch sehr gerne Tee. Braucht man nun ein spezielles Gerät dafür. Tut es nicht der Heißwasserkocher und die Eieruhr? Die Frage muss jeder für sich selber beantworten, ich sage nur, einen Tauchsieder wird man mittlerweile nur noch in den wenigsten Haushalten finden.

Tee ist für mich vor allem Tee ohne Aromazusätze. Bei Tee gibt es erhebliche Unterschiede. Ich meine hier nicht nur die unterschiedlichen Teesorten, sondern auch deren Qualität.

Ich bin seit einem Aufenthalt in Singapur grosser Fan von weissem Tee. Im “Tea Chapter” vor Ort habe ich damals mit meinem Mann erstmalig weissen Tee getrunken. Der ist irgendwie unaufgeregt; also der Tee, nicht mein Mann. Er ist sehr magenfreundlich, hat keine aufputschende Wirkung und schmeckt oft dezent und sehr angenehm.

Fu Yu Bai Ming ist vollmundig, mild und leicht, während der Jasminperlen-Tee eine blumige und weiche Note hat. Weisser Tee steht quasi für pures Understatement. Aber er möchte wie jeder andere Tee in Ruhe genossen werden, einfach achtsam. Ich genieße Tee am liebsten aus schönen Teegeschirr, kein Pappbecher, nix-to-go. Von Temial gibt es für alle Fälle einen Bambusbecher für unterwegs, aber Leute, setzt euch mal hin und genießt für 5 Minuten, macht mal einen (Tee)Break.

Einfach mal innehalten …

auch das will gelernt sein. Diese kurzen 5 Minuten haben auf den Tag gesehen einen sooo hohen Mehrwert. Manchmal kombiniere ich auch noch einen kleinen Snack dazu.

Wer hat sich eigentlich ausgedacht, dass wir ständig Kaffee oder Tee im Stehen, Gehen, Flitzen und Rennen trinken ? Näher gehe ich hier an dieser Stelle nicht darauf ein, das ist ein anderes Thema und ein Beitrag für sich.

Zurück zur Tasse Tee. Die Teezubereitung ist mit Temial kinderleicht und optimal eingerichtet. Die Teesorte oder Temperatur, Wassermenge und Ziehdauer können ganz individuell ausgewählt werden. Sogar mittels einer dazugehörigen App kann Tee gekocht werden, das ist sogar ganz praktisch, weil dann automatisch eine Bibliothek der getrunkenen Teesorten erstellt werden und einfach auf “Lieblingsrezepte” zugegriffen werden kann.

Grundsätzlich kann jeder Tee in der Temial-Maschine benutzt werden. Temial hat aber auch ein eigenes, ausgewähltes Teesortiment, mit rund 14 Tee-Sorten im Program.

Das tolle ist, viele der Tees können mehrfach aufgebrüht werden (wird automatisch erkannt), Qualität und Teeblatt sind erstklassig, so ist das problemlos möglich. So was nennt man dann wohl Upcycling des Tees.

Zur Sommerzeit bereite ich mir auch gerne mal einen Eistee zu. Das ist wirklich ganz einfach. Ich lasse den aufgebrühten Tee abkühlen, gebe ein paar Eiswürfel hinzu, etwas Obst und ggfs. ein paar frische Kräuter (Minze!). Fertig ist die leckere Erfrischung. Der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt.

Einfach mal ausprobieren.

Für mich ist Temial eine echte Bereicherung für die perfekte Teezubereitung.
Habe ich euch vielleicht ein bisschen auf den Geschmack gebracht ? Was darf es sein, Yoga oder Tee? Warum nicht “und”? Bezüglich des Tees, schaut einfach hier mal nach, dann findet ihr noch einiges mehr an Informationen. Was ist eure liebste Teesorte ?

Vielen Dank an Temial für diese tolle Zusammenarbeit.

Und jetzt, nach dem Fertigstellen des Blogbeitrags ziehe ich mich diskret mit einer Tasse Tee zurück und teile noch gerne mein Mantra aus dem Sanskrit mit euch:
Lokah Samastah Sukhino Bhavantu –
Mögen alle Wesen Glück und Harmonie erfahren…

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5 Kommentare

  1. Schönen guten Morgen liebe Simone,
    was ein toller und umfangreicher Beitrag, lieben Dank dafür.Ich bin absolut neugierig auf diese Teminal Maschine und werde sie mir sobald ich etwas mehr Zeit habe life anschauen.
    Auch einen Yogakurs werde ich beginnen, war schon länger geplant,
    das aber nur nebenbei gesagt.
    Achsooo und ich brauche dringend deine Sportschuhe die du auf dem Foto trägst
    Liebste Grüße Iris

    1. Liebe Iris,
      es freut mich sehr, dass ich Dich inspirieren konnte. Dir wird Temial gefallen und Yoga auch. Die Sportschuhe sind leider schon etwas älter …
      Ich wünsche Dir einen schönen Tag & Liebe Grüsse
      Simone

  2. Liebe Simone,

    Auch an dieser Stelle ein Kompliment für Deine Authentizität. Bei „Der ist irgendwie unaufgeregt; also der Tee, nicht mein Mann. “ war mir klar, das ist Simone, wie ich sie kennenlernen durfte. Danke für den ausführlichen Blog Beitrag, auch wenn ich bei meinem black coffee ohne Firlefanz bleiben werde, den ich an den Wochenenden mit meiner OmaAufgußZeremonie wohl nicht weniger geniessen darf, wie Du Deine Liebe zum Tee.

    Viele liebe Grüße zu Dir aus dem Dorf am Rhein,
    Carmen

    1. Liebe Carmen,
      vielen lieben Dank für Deinen schönen Kommentar. Ich trinke gerne Tee, aber auch mal Kaffee und dann auch ganz ohne Schnickschnack und pur.
      Ich freue mich, wenn Du hier wieder mal vorbeischaust.
      Ganz liebe Grüsse
      Simone

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