Das Leben ist eine Kaffeefahrt …

Und wie immer hole ich erstmal aus um später dann die Kurve zu kriegen:
Als ich mit dem ganzen Spaß hier anfing, hatte ich keinen Masterplan, geschweige denn habe ich mir Gedanken darüber gemacht, dass ich mal reich und berühmt damit werde. Ok, beides trifft nicht zu, aber meine Schreiberei, meine Fotos und mein ganzer Stil scheinen so ansprechend zu sein, dass es nicht nur euch, sondern auch Firmen gefällt. Und da geht es dann mit dem Thema Werbung los. Für Firmen eine tolle Sache… Diese können mit uns Bloggern sehr ziel(-gruppen-)gerecht Duftmarken setzen.

Seit geraumer Zeit ist dieses Thema sehr präsent in Blogger- oder auch gerne – Influencer-Kreisen: Die Werbung in alle ihren bunten Facetten.
Über Markierungspflichten will ich hier gar nicht disktutieren – ich lege das ganz offen und klar dar und mache da kein Geheimnis draus.

Das eigentlich Spannende für viele ist, dass man so etwas überhaupt bzw. für was man Werbung macht. Und da nehme ich gleich mal die Luft raus und mache mich sicherlich auch bei dem ein oder anderen unbeliebt, denn das hier ist mein Blog und hier bestimme ich.
Generell ist es so: Ich freue mich über jegliche Anfrage, siebe sehr genau aus, da es hierher nur Dinge schaffen, hinter denen in stehe, die ich gut finde und/oder die mein Interesse geweckt haben. Wie sagt man so schön: Meine Seele verkaufe ich nicht.
Bezüglich der Inhalte kann ich mir natürlich Rat bei Familie und Freunden oder anderen Bloggern einholen, aber letztendlich treffe ich alleine die Entscheidung für mein kleines und feines Blog-Geschehen – immer in der Hoffnung euch unterhaltsam zu informieren, bzw. informativ zu unterhalten.

Authentizität ist für mich oberste Priorität. Punkt.

Und jetzt kommen wir zur Kaffeefahrt: Jeder ist sozusagen sein eigener Busfahrer und kann bestimmen wo er anhalten will und wo eben auch nicht. Es gibt keinen Heizdecken-Kaufzwang – soll heißen: Es gibt keinen Zwang sich das hier geschriebene oder auf Instagram gepostete anzuschauen.
Ich freue mich natürlich über Lob und Komplimente und freue mich riesig wenn mein Stil gefällt. Denn das ist das was letztendlich motiviert und auch zum Nachdenken anregt.

Was ich persönlich nicht mag ist Missgunst… jaja, Neid muss man sich verdienen usw. Den Spruch kennen wir alle und es steckt auch was Wahres dran oder drin, aber ich persönlich kann damit nichts anfangen.
Denn einen Blog zu betreiben bedeutet neben dem Spaß an der Sache auch ganz viel Arbeit, sich mit einer bestimmten Thematik auseinanderzusetzen, den Beitrag verfassen (inkl. mehrfachem ‘umwurschteln’), Fotos machen, unter Umständen irgendwohin dafür fahren usw.  Wenn diese Arbeit dann mit einer Vergütung belohnt wird – ich bin ehrlich – da freue ich mich natürlich auch.

Ich wurde letztens gefragt: Wie ich es denn in einer wohl relativ kurzen Zeit so weit geschafft habe, auch im Hinblick auf meinen Instagram-Account: Meine Antwort war knapp und spontan – und vielleicht auch leicht verstörend für mein Gegenüber: Mit Leidenschaft und harter Arbeit. Und genauso ist es, dem gibt es nichts hinzuzufügen. Doch… eine Familie die hinter mir steht und ein paar wenige wirklich gute Freunde. Und bevor es jetzt zu sentimental wird, zurück zum Bus: Natürlich habe auch ich meine Lieblings-Accounts die ich mir wirklich gerne anschaue und bei anderen wiederum gefällt mir der Content nicht, aber hey, so what, ich fahre mit meinem Bus einfach weiter bis zum nächsten Stop und – ich sage euch eins – wenn es mal Heizdecken eines namenhaften Staubsaugerherstellers mit Hauptsitz in Großbritannien geben wird, wir werden uns drum reißen., denn im Heizdecken-Alter bin ich bereits, isch hab’ Rücken.

In diesem Sinne freue ich mich sehr auf eine Reise mit euch und wenn ihr mit euren Bus bei mir immer mal wieder einen Boxenstopp einlegt – alles kann, nichts muß !

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4 Kommentare

  1. Liebe Simone,du weißt,ich hab ne Dauerkarte in deine Richtung.Ich liebe deine Blogeinträge und deinen Account.Das hast du wirklich toll auf den Punkt gebracht.

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