Meer erleben…

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Heute gibt es wieder einmal etwas Neues aus der Rubrik: Unterwegs mit @frau_mone… Diesmal durfte ich nach Norderney reisen. Ich war sehr gespannt, denn die Nordsee war für mich persönlich in Sachen Reise ein noch nicht erkundetes Gebiet. Das mit dieser Reise in Zusammenhang stehende Hotel hat mich schon allein von der Beschreibung her überzeugt, also los geht’s und – Achtung – es wird heute etwas länger. Diese tolle Reise hatte es in sich und es gibt so viel zu berichten…

Mit der schnellsten Zugverbindung von Frankfurt war ich nach ungefähr 6 Stunden bereit zur Überfahrt mit der Fähre ab Norddeich Mole. Die Anreise verlief pünktlich, ohne jegliche Verspätungen seitens der Bahn. Läuft! Ich hatte genau einen Zugwechsel in Köln, dort ging es vom ICE in den IC, in dem ich einen Platz in einem 6er Abteil reserviert hatte. Was ich hier einfach unbedingt erwähnen muss: Meine Mitreisenden auf dieser Wegstrecke war ein illustre Herrenrunde aus der Schweiz, die einmal jährlich – aus sentimentalen Gründen und als schöne Tradition – ein paar Tage auf Norderney verbringen. Ich wurde während der Zugfahrt reichlich mit Norderney-Tipps und Kulinarischem versorgt – oder war es umgekehrt? Schinken, Hefezopf, Schokolade, Wein und, das Leben lässt kein Klischee aus, meine Schweizer Mitreisenden hatten auch reichlich Käse mit dabei – aber da bin ich raus.

Ich finde, besser kann eine Reise nicht starten. Allerdings – und ich verrate hier mal so viel vorab – es ging noch besser weiter…
Die Fähre benötigt ca. 50 Minuten und von dort ging es mit dem öffentlichen Bus weiter. Auf Norderney herrscht nämlich sehr eingeschränkter PKW-Verkehr.

Mein Haus am Meer

Der Bus hat mich dann quasi direkt vor das Hotel mit dem schönen Namen Haus am Meer abgesetzt. Da dieses auch wirklich direkt am Meer liegt kam mir schon die grossartige Seeluft entgegen. Ausserdem erwartete mich ein sehr herzlicher Empfang und ein unbestritten riesiges Zimmer mit einem gigantischen Blick auf die Nordsee. Der Begrüssungstee kam genau zur rechten Zeit. Ich wäre liebend gerne direkt auf dem Zimmer geblieben, so gemütlich und liebevoll eingerichtet ist es. Weitab vom üblichen Hotel-Chic, sondern eben einfach ganz selbst und besonders. Das Hotel ist seit Jahrzehnten inhabergeführt von der Familie Bruns und das sogar schon seit mehr als 90 Jahren. Die Zimmer sind natürlich nicht so alt und wurden mittlerweile modernisiert und das auf höchstem Niveau. Gefallen hat mir auch besonders das hauseigene Spa mit tollen Verwöhnbehandlungen. Ich erinnere mich immer noch sehr gerne an meine entspannende Rückenmassage zurück.

Kulinarisches: Essen im Esszimmer

Für den ersten Abend war ein gemeinsames Abendessen im Restaurant Esszimmer mit den anderen Bloggerinnen und den Kolleginnen von der Presse vereinbart.
Da war die Neugierde natürlich gross. Mit von der Partie waren Ulli (Fuckthefalten), Beate (Befifty), Susanne (Women2style), Martina (Stillsparkling), Andrea (Baur Verlag) und Regine (die Frau der Planung)

Ich fühlte mich gleich, als wäre ich bei Freunden zum Essen. Man sitzt an einer langen Tafel und kann dabei auch noch den Köchen beim Zubereiten der Speisen zuschauen. Die Speisekarte wechselt, je nach Saison und Verfügbarkeit der regionalen Produkte – langweilig oder fad wird es hier garantiert nie.

Der nächste Morgen begann mit einem sehr leckeren Frühstück in meinem Haus am Meer. Hier wird für jeden Geschmack etwas geboten und alles ist passend zum Meer einfach nur frisch. Unbedingt zu erwähnen: Die Auswahl an Fisch – wie sollte es anders sein – war einfach überwältigend. Ich bin ja eher süß unterwegs und leckere Waffeln mit Ananas sind für mich im Urlaub einfach das Grösste, lecker!

Bevor es weitergeht, gibt es jetzt erstmal ein paar Fakten über die Insel:
Norderney liegt im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, der seit dem 26. Juni 2009 zurecht mit zum UNESCO-Welterbe gehört. Norderney ist mit 26,29 Quadratkilometern nach Borkum die zweitgrösste Insel der Ostfriesischen Inselgruppe. Die Insel hat ca. 5.000 Einwohner (man munkelt auch, eher 4.000, da der Rest lediglich Ferienwohnungen hat). Die Insel ist 14 km lang. Ziemlich in der Mitte steht der Leuchtturm, der auch quasi die Grenze zum Naturschutzgebiet darstellt. Zu touristischen Hochzeiten – auch ohne Eheschließung – besuchen die Insel täglich an die 30.000 Gäste.

Rückenwind: Unterwegs mit dem E-Bike

Frisch gestärkt ging es direkt los auf eine Insel-Tour, und unser Guide war kein geringerer, als den ehemalige Bürgermeister Klaus-Rüdiger Aldegarmann. Er war seinerzeit maßgeblich an den baulichen Veränderungen der Insel beteiligt, die damals nicht immer positiven Anklang fanden und mit einigen Hürden verbunden waren, dezent ausgedrückt. Der Erfolg gab ihm Recht und heute wollen sich die Kritiker daran natürlich nicht mehr erinnern…

Per E-Bike lässt sich Norderney ganz wunderbar erradeln und bei starken Wind von der falschen Seite hat man ja den E-Antrieb. Durch das überschauliche Stadtgebiet, ging es vorbei an der Meierei durch die Dünen, vorbei an Deutschlands ältesten Dünengolfplatz (9-Loch, Links Course) direkt weiter zur Weissen Düne.

Die Weisse Düne

Ich könnte salopp schreiben “das ist ein tolles Ausflugslokal”, aber das trifft es bei weitem nicht mal im Ansatz. Die Weisse Düne beschreibt sich selbst als Strandrestaurant, Feinschmeckerlokal und Kaminbar am Meer und ja, genau das und in dieser Reihenfolge. Tagsüber hat es ein wenig von Skihüttenzauber (Bitte nicht zu verwechseln mit Apres-Ski) in den Dünen. Man kann die Weisse Düne zu Fuss, mit dem Fahrrad oder mit dem Bus erreichen und wird mit einem wirklich leckeren und ehrlichen Essen belohnt. Am Abend wird anspruchsvollere Genießerküche gereicht.

Nicht nur die Speisenfolge wechselt, auch das Wetter kann auf Norderney ständig wechseln – zumindest war das bei unserem Aufenthalt der Fall. Auf dem Rückweg unserer Rad-Tour sind wir einmal richtig nass geworden, das macht aber nichts, denn das war irgendwie auch das Prelude zum nächsten Programmpunkt. Sozusagen ein feuchter Fingerzeig…

Eintauchen: Klimatherapie mit Karin Rass

Ich bin ehrlich, ich hatte keine Erwartungen an eine Klimatherapie. Als ich dann gehört hatte, um was es ging, stellte sich mir schlichtweg die Frage: ins 11° (!) kalte Meer gehen. WHAT? WHY? Das Kälteste, was mal ich am eigenen Alabaster-Körper erlebt habe, waren 18° im Tegernsee und das war schon “fresh”. Ansonsten bin ich mental so gestärkt, dass ich auch mal frieren kann, wenn es sein muss (An dieser Stelle erinnere ich mich zu gerne an ein 2-tägiges Shooting bei -15° in Frühlingsoutfits, andere Story). Aber muss es?
Ich war allerdings auch super neugierig, was Karin so zu berichten hatte. Sie selbst hat eine Naturheilpraxis auf Norderney und ist Osteopathin und Heilpraktikerin.

Die Insel ist bekannt für ihr Reizklima. Das ist ein Klimatyp, welcher die Gesamtaktivität des Körpers anregen oder reizen soll und somit für bestimmte Erkrankungen ein bedeutsamer Heilfaktor sein kann. Und ist – na klar – auch für Gesunde gesund.

Zurück zu Karin: Die Klimatherapie ist eine Methode die Abwehr zu stärken. Über mehrere Tage angewandt, legt man täglich ein Kleidungsstück mehr ab um den Körper an die Kälte zu gewöhnen. Quasi Strippoker ohne Karten. Oder aber unsere Methode, quasi die Kurzversion, bei der – siehe oben – ganz einfach “mehre Tage” durch “mehrere Minuten ersetzt” wird. Das sieht dann so aus, sich am Strand im Bademantel “warm” zu hüpfen und zu schreien – ob aus Vorfreude oder schierer Angst überlasse ich einfach eurer Fantasie – um dann ohne Bademantel und selbstverständlich nur mit Badeanzug oder wahlweise Bikini in das – immer noch -kalte Wasser zu gehen. Natürlich nur jeder soweit er kann oder möchte. Was soll ich sagen: Wir waren alle “ganz” drin. Zum Glück, denn danach war das Strahlen der Glückshormone nicht mehr aus unseren Gesichtern zu bekommen. Das hat Karin uns bereits im Vorfeld attestiert. Ein unfassbare Erfahrung, die ursprüngliche Bedenken spielen sich einfach nur im Kopf ab.
Direkt danach in wärmende Kleidung geschlüpft breitet sich sofort eine wohlige Wärme aus. Es gibt hier eine Gruppe, die sich mehrmals wöchentlich trifft, um sich diese Erfrischung regelmässig zu gönnen. Wenn ich hier wohnen würde, ich wäre sofort dabei. Bitte ausprobieren! Danke Karin.

Baden im Haus = bade:haus

Wen das pure, kühle Nass der Nordsee trotz allem nicht anspricht, der kann sich im bade:haus austoben. Ganz im Rahmen von Thalasso kann man sich hier verwöhnen lassen, entspannen, relaxen oder auch sporteln. In diesem Bad ist die ganze Familie willkommen.

Ein Hoch auf die Marienhöhe

Unser Restaurant für den Freitagabend war die Marienhöhe. Vorneweg: Das war der leckerste Backfisch, ever! Auf der Hohen Düne, genau dort wo die Insel einen Knick macht, hockt man wie auf dem Ausguck und wird auch noch von früh bis spät kulinarisch verwöhnt. Tagsüber kann man den wunderbaren Ausblich auf das Meer genießen. Schon Heinrich Heine verbrachte hier einst gerne seine Zeit. In Memorandum wird dort ein sehr schöner Weisswein gereicht mit seinem Namen. Dieser lecker Wein kommt übrigens aus dem Rheingau, also quasi Heimvorteil für mich. Die Brüder Marc und Jens Brune haben vor einiger Zeit das Lokal übernommen und in ihrem Stil auf Vordermann gebracht. Gemütlichkeit, Herz und Design sind hier in purer Harmonie vereint. Und, ich erwähnte es, dass Essen ist einfach grandios.

Durch das Stadtzentrum

Am Samstag haben wir unsere Inseltour fortgesetzt und das Zentrum mal näher unter die Lupe genommen. Neben dem bade:haus befindet sich das Conversationshaus mit einer tollen Bibliothek, eine Bar sowie ein Lesecafé und auch die Touristen-Information sind hier untergebracht. Hier finden auch regelmässig verschiedene Veranstaltungen statt.


Das Theater in unmittelbarer Nachbarschaft ist aktuell wegen Renovierungsarbeiten geschlossen, wir durften trotzdem einen Blick hineinwerfen. Wunderschön.
Unabhängig von der Kultur gibt es hier auch allerhand unterschiedliche Einkaufsmöglichkeiten.

Die Milchbar

Zum Mittagessen ging es in die Insel-bekannte Lokalität mit dem schönen Namen Milchbar. Sie liegt direkt unterhalb meines Hotelzimmers, nämlich leicht erhöht an der Nordwestkurve der ostfriesischen Insel. Die Brüder Brune haben dieses Schmuckstück seit 1996 in Pacht genommen und auf Vordermann gebracht. Schöne Hölzer gepaart mit unaufdringliche Farben und wertiges Material. Licht. Luft. Sonne, drinnen wie draußen. Dieser Ort strahlt Ruhe aus, obwohl er hier schonmal wuselig zugehen kann, es ist ein beliebter Platz. Hier gibt es leckere Küche von Matjes bis Milchreis ist für jeden Geschmack etwas dabei, jeder ist willkommen, jung und alt.
Nach all den Schlemmereien hatte ich mal richtig Lust auf “einfache” Nudeln mit Tomaten und Rucola. Lecker!

Das Restaurant Seesteg

Bleiben wir direkt beim Essen. Ein weiteres Highlight war der Besuch am Samstagabend im Restaurant Seesteg, welches zum gleichnamigen Hotel der Brune-Brüder gehört. Küchenchef ist hier seit 2017 Markus Kebschull, der 2017/2018 erneut einen Michelin Stern für das Haus erkochte. Er hat einen grossen Erfahrungsschatz und arbeitete nach seiner Ausbildung unter Willi Tetz im ebenfalls besternten Restaurant Humperdinck in Frankfurt. “Main” Frankfurt ist halt doch ein Hot-Spot 🙂 Zurück zum Seesteg. Hier werden ganz bewußt regionale Produkte eingesetzt und es geht nicht darum mit viel Chi-Chi beeindrucken zu wollen. Weniger ist mehr und hier konzentriert Markus sich auf das Wesentliche. Wir durften ein mehrgängiges Menü genießen, welches extra für uns und diesen Abend kreiert wurde. Es war einfach köstlich und auch wunderschön angerichtet und serviert; das Auge ist ja bekanntlich mit. So könnte so mancher Tag liebend gerne enden.

Das Relais & Châteaux Hotel Seesteg

Das Restaurant ist Teil dieses wunderschönen Hotels. Die ehemalige Lagerhalle für Standkörbe (!) und der Seesteg wurde durch die Brüder Brune mit Hingabe zu dem luxuriösen Hotel Seesteg umgestaltet und zwar von Grund auf. Mit 16 Suiten entstand ein privates Refugium mit Zimmergrössen von 28-48 Quadratmetern. Hier lässt es sich angenehm zurückgezogen und ganz privat auf höchstem Niveau urlauben & entspannen. Man kann hier sogar im Himmel baden! Das Hotel beherbergt nämlich einen 25m langen Pool auf dem Dach des Seestegs. So kann man im – diesmal – wohl temperierten Wasser seine Bahnen ziehen und dabei auf die Nordsee schauen.
Das Design des Hotels ist erstklassig und geschmack- und liebevoll, ohne dabei nur im Ansatz überheblich zu sein.

Das Inselloft

Ein weiterer erwähnenswerter Stop unsere Inseltour geht so: Wer etwas kostenbewusster Urlaub machen möchte ist hier gut aufgehoben. Das Inselloft ist ein individuelles und Design liebendes Hotel mit 35 Zimmern, einer eigenen Bäckerei, einer kleinen Deli-Ecke, Design-Shop, Spa, Sauna und Gym. Perfekt gelegen in unmittelbarer Nähe zum Strand. So lautet der Pressetext und ich zitiere diesen hier gerne, denn genauso ist es auch. Für mich ein pure Wohlfühloase. Vier historische Häuser wurden saniert und mit einer durchgehenden Veranda verbunden. Die Gastgeber Susanne Rennhak und Philip Alexander Menke tun alles dafür, damit sich ihre Gäste wie zu Hause fühlt. Bei der Ankunft wird man direkt mit Baguette, Butter und Inselkäse empfangen, und man auf dem Zimmer erst mal bei einer guten Tasse Tee in Ruhe ankommen kann. Wem es nach mehr Gesellschaft zumute ist, der wird am Wohnzimmer grossen Gefallen finden. Dort ist von einem Samowar, über Kaffee, bis zum Hauswein (auch auf Eis) alles vorhanden und man kann hier z.B. in den ausliegenden Bildbänden und Magazinen blättern und eine schöne und geruhsame Zeit verbringen.

Es gäbe noch viel mehr zu erzählen. Aber am Wichtigsten; Marc und Jens Brune “leben” die Gastfreundschaft par excellence. Es ist nicht zu übersehen, die beiden tun das was sie tun mit grosser Leidenschaft und Hingabe.

Sooo viele neue und vielfältige Eindrücke auf rund 7km Insel. WoW.
Was nehme ich mit? Ich will Meer! Auch wenn ich diese Zeilen schreibe, merke ich: Ich bin nachhaltig beeindruckt nach diesen 4 ereignisreichen Tagen und ich bin sicher, ich komme (sehr gerne) wieder. Vielen Dank an euch, Brune-Brüder!

Zurück zu euch, wart ihr eigentlich schon mal an der Nordsee? Auf den Ostfriesischen Inseln? Und ich meine jetzt nicht Sylt.
Falls ihr neugierig geworden seid, mal selbst in dieses Erlebnis “einzutauchen”, habe ich eine ein kleines Bonbon für euch: Jeder, der jetzt mit dem Code “Thalasso” einen Aufenthalt bis zum 30. März 2020 bucht, erhält einen Gutschein in Höhe von 30 Euro für die Milchbar.

Nicht unerwähnt lassen möchte ich die tolle Organisation dieser PR-Reise. Liebe Regine, Du warst unser Organisationstalent vor Ort. Achtung, Insider: Deine typische Handbewegung werden wir wohl hoffentlich alle nochmal erleben dürfen.

Ich finde, wir waren alle zusammen eine tolle & bunte Reisegruppe. Das muss man ja auch erstmal hinkriegen und erleben dürfen. Mit euch würde ich direkt wieder vereisen, gerne auch alljährlich im 6er Abteil im IC…
Und da alle andere Blogger-Mädels auch über ihre Erlebnisse geschrieben haben, verlinke ich euch gerne deren Blogs für “Meer” Informationen…

  • Fuckthefalten – Uli, mit Dir sind bunte Momente garantiert – ganz unabhängig von der Jahreszeit.
  • Befifty – Beate, so schön Dich endlich persönlich getroffen zu haben.
  • Women2style – Susanne, schön Dich so schnell wiedergetroffen zu haben
  • Stillsparkling – Martina, ich erinnere mich sehr gerne an unsere kleine Fotosession am Strand

Ich habe mir schonmal einen Platz im Strandkorb für nächstes Mal reserviert, natürlich direkt am Meer…

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4 Kommentare

  1. Vielen Dank für die tollen Eindrücke und Fotos liebe Simone.Ich hatte deine Story ja schon mit Freude verfolgt.Bin echt neugierig geworden auf Norderney, wäre tatsächlich mal eine Überlegung wert
    Liebe Grüße Iris

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