Auf Reisen… Willkommen in Alpbach

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Ich möchte es an diese Stelle mal ganz klar schreiben: Ich verreise seeeehr gerne. Reisen sind für mich der wahre Luxus. Neue Orte kennenlernen, neue Eindrücke sammeln, neue Menschen treffen und vielleicht auch vermeintlich bekannte Gegenden neu entdecken.

Als Kind bin ich mit meinen Eltern ziemlich oft in die Berge gefahren, ich erwähnte es an anderer Stelle bereits. Ich war im Laufe meines Lebens auch schon einige Male in Tirol, jedoch nie im schönen Alpbachtal und im romantischen Dorf Alpbach. Dieses liegt auf einem sonnigen Plateau in 1000m Höhe über NN, eingebettet in die eindrucksvollen Kitzbühler Alpen.

Von Frankfurt erreichten wir diese idyllische Bergwelt mit dem Auto in knapp 6 Stunden. Ok, ich gebe es zu, wir haben einen kleinen Abstecher an den, von uns so geliebten, Tegernsee gemacht. Nach einer kleinen Stärkung im Gut Kaltenbrunn war es über den Achensee-Pass nur noch ein kleiner Katzensprung

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Ein tierisches Vergnügen…

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The woman in red

Eine sehr schöne Nachricht vorab: Ich darf euch die nächsten Monate von und mit PETER HAHN tolle Mode zeigen. Einige Male hatte ich bereits schon das Vergnügen und finde deren Onlineshop und das angebotene Sortiment hat sich wirklich gemausert. Man hat treffsicher erkannt: Die heutige Frau jenseits der 30 möchte sich modisch und in guter Qualität kleiden. Also nicht nur Twinsets und Schlupfhosen, alles zu seiner Zeit. Übrigens, wenn ich diese Zeile schreibe, gehe ich zielstrebig auf die 51 Jahre zu …

Bei mir geht es heute um das Thema Animal-Print. Hier gibt es von Schlange, Zebra über Tiger und vieles mehr ein grosses Angebot. Mein Favorit ist Leopard, denn…

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Chillerella chillt…

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Temial entstanden und beinhaltet Werbung.

Achtsamkeit, Entspannung, Detox, Entschleunigung, Relax, Mindfulness, Stressbewältigung, Glücksforschung, Selbstliebe usw. sind die Schlagworte unserer Zeit. Ich würde sagen, vor ca. 10 Jahren war all das einfach (noch) nicht DAS Thema für die breite Masse. Doch heutzutage, wo wir in einer maximal beschleunigten Welt leben, ist sich bewußt für etwas (oder sich) Zeit zu nehmen der wahre Luxus. Es ist einfach wichtig (geworden) achtsam zu sein und das Leben bewusst zu genießen.

Ich gebe zu, das fällt mir auch nicht immer leicht. Ich bin meist ein kleines Energiepaket und erledige vieles gleich und gerne professionell. Aufschub dulde ich schwer, weder bei mir noch bei anderen. Ich bin Perfektionistin, das ist toll, kann einem aber auch manchmal zum Verhängnis werden. “Ganz oder gar nicht” ist meine Devise. Ich kann problemlos mehrere Dinge gleichzeitig machen, Multitasking ist für mich ein Leichtes. Umso wichtiger ist es für mich, daß ich mir kleine Auszeiten schaffe und mir auch dafür bewußt Zeit nehme.

Wenn ich mich mal so im Supermarktregal umschaue,

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God dag, darf ich vorstellen …

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Was Hautpflege anbelangt, bin ich sehr speziell, d.h. ich habe doch schon recht hohe Ansprüche an das, was auf meine Haut kommt. Ich bin kein INCI(Inhaltsstoffe)-Experte, kenne mich zwischenzeitlich recht gut aus, aber letztendlich signalisieren mir dann doch meine Haut- und mein Bauchgefühl schon ziemlich gut, was passt und was vielleicht eher nicht.

Und zu Dänemark habe ich schon seit frühester Jugend eine echt gute Beziehung. Meine erste Brieffreundin (in Zeiten ohne Mobilfunk und den damit verbundenen technischen Möglichkeiten hat man sich noch Briefe geschrieben) lernte ich im zarten Alter von 7 im Österreich-Urlaub kennen. Sie hieß Dörthe und wär Dänin. Seit damals habe ich Dänemark in mein Herz geschlossen.

Die Haut und ihre verschiedenen Schichten

Bei der Anfrage zur Zusammenarbeit von Beauté Pacifique hat mein Bauch schon im Vorfeld gesagt: Das klingt spannend und meine Neugierde war sofort geweckt. Die Marke war für mich absolutes Neuland, sie ist in Deutschland in ausgewählten Parfümerien vertreten. Das ist bis dahin nicht wirklich neu. Aber nun kommt das für mich Spannende:

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Spieglein, Spieglein …

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Die Haut wird ja gerne mal als Spiegel der Seele bezeichnet und ich finde da ist etwas Wahres dran. In jungen Jahren habe ich in der Tat quasi „einen Hals gehabt“. Nachdem eine mental sehr stressigen und nervenaufreibend Phase in meinem Leben überstanden war, drehte meine Haut am Hals durch. Nun, als ich quasi entspannt hätte sein können hat mein Körper am Hals mal schön Ballast abgeworfen.

Ich bekam wirklich heftige Neurodermitis am gesamten Hals. Ich habe mir dann lieber die Haut am Hals (aufge)kratzt, denn der Wundschmerz war im Verhältnis zum dauerhaften Juckgefühl die angenehmere Option. Dank medizinischer Hilfe konnte das Problem gelöst werden. Seitdem ist meine Haut am Hals empfindlicher,

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